Gut, dass wir darüber sprechen

Ob ein Veränderungsprozess zum Erfolg führt, hängt wesentlich von der Kommunikation in diesem Prozess ab. Bildungscontroller haben festgestellt, dass Projekte häufig durch mangelnden Transfer in die Praxis scheitern. Gute Trainings allein reichen nicht, wenn die Umsetzung in die Praxis nicht funktioniert.

QUADOC baut dem in dreierlei Hinsicht vor:

  1. Gründliche Analyse der Startphase
  2. Begleitendes Kommunikationskonzept über den gesamten Prozess
  3. Intensive Nachsorge im Feld zur Sicherstellung der Prozessqualität und Mitarbeitermotivation

Vor allem in zeitlich sehr ausgedehnten Projekten unterstützt die Kommunikation das Change-Management in den Zielgrößen Information, Motivation und Akzeptanz.

Akzeptanz

Analyse, Strategie und Konzept sind die von QUADOC eingesetzten Module zur Steigerung

  • der wahrgenommenen Veränderung,
  • des wahrgenommenen Nutzens für das Geschäft/Unternehmen
  • der wahrgenommenen persönlichen Vorteile 
  • der wahrgenommenen Einbindung in das Projekt.

Die Beurteilung der Akzeptanz-Indikatoren nach Bauchgefühl oder die Nachfrage bei „Kollegen, die es wissen müssen“ führt häufig zu Fehlurteilen und hat schon manches Projekt in die Schieflage gebracht.

Hohe Investments in Veränderungen verlangen nach einer fundierten Absicherung durch analytische, strategische und konzeptionelle Verfahren bzw. Methoden. QUADOC verfolgt dabei einen pragmatischen, sehr praxisorientierten Ansatz. Wir wollen dringende Fragen beantworten und wesentliche Erkenntnisse gewinnen und nicht beweisen, wie tief wir in Methoden und Verfahren stecken.

Kommunikation in IT-Projekten

Dieser Pragmatismus gilt vor allem in IT-Projekten. In der Praxis treffen wir häufig auf zwei Szenarien. In einem wird auf Kommunikation keinen Wert gelegt, in dem anderen wird des Guten zuviel getan, gibt es Informationen, Meetings, Abstimmungen im Überfluss, zu allen Zeiten und für alle Mitarbeiter. Beides führt zu Verdruss und nicht zum gewünschten Ergebnis.

Wir setzen auf die bewährten Basics

  • Kick-Off Meeting
  • Infoveranstaltungen (zur richtigen Zeit, am richtigen Ort mit den wichtigen Themen)
  • E-Mail Newsletter
  • Workshops zu den Milestones
  • Coaching der Projektleitung (der Blick von außen: häufig der Joker in Projekten)
  • Kommunikation mit Betriebsrat

Alles Andere ergibt sich situativ und wird ad hoc im Rahmen der vereinbarten Strategie umgesetzt.

Veränderungs-
kommunikation hat in Unternehmen Priorität

Momentan nimmt Change Communication laut einer aktuellen Kienbaum-Studie in mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen einen oberen Rang auf der Agenda ein: Knapp die Hälfte der Befragten weist der
Veränderungskommunikation in ihrem Unternehmen eine hohe Priorität zu, sechs Prozent räumen ihr
sogar die oberste Priorität ein. „Obwohl ein Großteil der Unternehmen Kommunikation derzeit
besonders wichtig findet, hat ein Viertel der Firmen die Budgets für Change Communication gekürzt.
Wie die Studie zeigt, waren aus Kostengründen zu kurz angelegte Kommunikationsmaßnahmen in 42
Prozent der Unternehmen die Ursache dafür, dass die Unternehmen die Ziele ihrer Change
Communication verfehlt haben“, sagt Erik Bethkenhagen.

Mitarbeiter sind zentrale Zielgruppe

Die eigenen Mitarbeiter sind die vorrangige Zielgruppe der Maßnahmen der Change Communication:
90 Prozent der befragten Unternehmen richten die Kommunikation auf die Belegschaft aus. Doch
auch externe Personenkreise sind für die Kommunikation im Wandel relevant: Zwei Drittel der
Studienteilnehmer nennen die aktuellen Kunden als Zielgruppe der Veränderungskommunikation. Die
Medien sprechen rund die Hälfte der Befragten über Change Communication an.

Quelle: www.kienbaum.de, zitiert aus: Studie "Change Communication 2010. Die Wirtschaftskrise und ihre Herausforderungen"

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